Malis für Pepa

Weil wir es gerade mit Veranlagungen hatten, hier mal in Reinform, was in einem Pepa-Hund drinsteckt. Die Hunde bringen ein enormes physisches Potential mit. Ihr Einsatzzweck bedingt es zudem, dass sie schnell, quasi auf Knopfdruck, ein gewisses Erregungslevel erreichen und gegen Widerstände halten. Von diesem Level kommt man aber nicht auf Knopfdruck wieder herunter, das braucht seine Zeit, die Herzfrequenz, die Hormone und so… Das ist durchaus ein Unterscheid zu einem Labrador oder Retriever. So ein Mali bringt den Vorteil mit sich, dass er schon 50 % dessen „schenkt“, was andere mühsam erlernen müssen. Sie sind extrem arbeitseifrig. In der richtigen Hand ein wunderbarer Hund. Dem Geschenk steht aber gegenüber, dass er einem mehr abverlangt, als dies ein anderer Hund vielleicht täte. In der falschen Hand daher ein Hund, mit dessen Erregbarkeit man ein gehöriges Problem bekommen kann.

Mir geht es bei diesem Beispiel nicht darum, ob man Hunde so trainieren sollte oder nicht, ich möchte nur das Potential aufzeigen, das man -in beide Richtungen- aufgreifen kann.

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