Die Dobermann Bande

Im Lichtspielhaus Kreuzbube laufen hin und wieder Trash-Perlen vergangener Jahrzehnte. Stets gern gesehen, aus dem Jahre 1972:

Drei Ganoven vermasseln einen Banküberfall, als sie vor dem Bankgebäude die Beute in den geöffneten Kofferraum eines anderen parkenden Autos statt in den des daneben wartenden Fluchtwagens werfen. Schon mal ein erstes Highlight, wie ich meine.

Anschließend sinnieren die Drei, wie sie künftige Risiken minimieren. Die Lösung: Sie heuern unter Vorspiegelung falscher Tatsachen einen Militärhundeausbilder („Dobis? Hm. Teuflisch. Ich habe bisher immer nur mit Deutschen Schäferhunden gearbeitet“) an, der sechs Dobermänner trainiert, damit diese eigenständig einen Bankraub begehen. Die Dobis bekommen die passenden Namen (Dillinger, Bonnie & Clyde, Baby Face Nelson, Pretty Boy Floyd, Ma Barker) und dann wird der Safe ausgeräumt. Ganz großes Kino. dieses B-Movie!

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