Leipzig, ein Samstagmorgen anno 2013

ddr brötchen

 

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18 Antworten zu Leipzig, ein Samstagmorgen anno 2013

  1. prieditis schreibt:

    Also, das, was es eigentlich nur hier in der lower rhine area gibt, und dann evtl. noch im Bayr. Wald, das ist Grillage… also, „Grillasch“. So ´ne mit Sahne gefüllte Baisertorte.

  2. kreuzbube schreibt:

    Wäre das im Rheinland, ich hätte dort den Sauerbraten „Adenauer“ vermutet.

  3. kid37 schreibt:

    Gibt es auch frische Brötchen dort? In Hamburg gibt man sich bei der heimischen Küche gleich umfassender: https://mks.antville.org/stories/1992921

  4. kreuzbube schreibt:

    @fritz: An dieser Stelle muss ich einwerfen, dass dieser „Ostbrötchenbäcker“ sensationell gutes Brot und Brötchen backt. Der Aufkleber „Ostbrötchenbäcker“ ist die einzige Renovierungsmaßnahme, die seit dem Fall der Mauer stattgefunden hat. Der Aufkleber auf der Scheibe ist auch der einzige Hinweise, dass sich hinter der beschlagenen Scheibe eine Bäckerei befindet. Sie bietet vor der Theke Platz für maximal zwei Kunden und hinter der Theke für ein bis zwei BackwarenfachverkäuferInnen. Da stehen alte Holzregale mit frisch duftenden Broten.Die Brote beschweren Zettel mit den Namen derer, die die Brot bestellt haben. Es ist die Art von Brot, die man als Kind nach Hause tragen soll und von dem man unterwegs dann schon mal…

  5. kreuzbube schreibt:

    Ein genauer Zeitpunkt steht noch nicht fest, wird aber zu gegebener Zeit oben rechts im“Auslauf“ bekannt gegeben. Aber aufgemerkt: Das wird nicht ohne. Die etwa 130 km werden zwar auf zwei Tage verteilt, wegen der vielen erforderlichen Kunstaktivitäten. Wegen eben dieser vielen Aufgaben unterwegs werden wir rechtschaffen ermüden.

  6. donferrando schreibt:

    Ich denke, ich sollte doch mal den Geburt- und Heiratsort meiner Großmutter besuchen.
    Wann ist dieses Kund und Rad Event geplant?

  7. kreuzbube schreibt:

    Haha! Ja, und in mehr als einer Backstube. Hier ein weiterer, ein paar Kilometer in die andere Richtung:

    Ostbroetchenbaecker

  8. don ferrando schreibt:

    Aha!
    Jetzt auch in den Neubulä Ethnofood !

  9. fritz_ schreibt:

    Man achte auch auf die Schreibweise. „DDR“-Brötchen. Springerjargon.
    🙂

    • kreuzbube schreibt:

      Ich hatte mich tatsächlich schon gefragt,warum die Anführungszeichen gesetzt haben. Doch ich unterstelle gerne mal Gedanken, wo gar keine sind…

      Im Juni fahre ich in den Westen. Da werde ich mal ein paar Anregungen unter die Leute bringen, damit die Geschäfte besser laufen. So in etwa:

      Sauerbraten wie unter „Adenauer“!

      Aber warum halbe Sachen machen? Wenn schon, denn schon:

      Futtern wie im Reich!

      • prieditis schreibt:

        Das sagen doch die von der Saar, wenn sie nach Rheinland-Pfalz reisen…“ich fahr ins Reich“.

        Das andere nennt sich übrigens „gutbürgerliche Küche“. Findet man aber sehr selten. Meistens gibt es „Schnipo“. Richtig gesund wird es dann mit „Schniposa“ (SCHnitzelPOmmesSAlat).

      • fritz_ schreibt:

        Jedem Briefmarkenkundler hüpft das Herz bei Die Saar kehrt heim.

      • fritz_ schreibt:

        Man kann sich hier ja das Maul fusslig reden!
        Auf dem Land sieht man solche Schriftzüge praktisch nicht, weil es selbstverständlich ist, dass es die normalen, regionaltypischen Brötchen gibt.
        In der Stadt ist es offenbar vonnöten, darauf hinzuweisen, weil es Bäckereiketten aus den besetzten Gebieten gibt wie Kamps und Gelump aus Chinateig wie an den Tankstellen.
        Ihr braucht keine Angst zu haben, „DDR“ ist nurmehr ein Wort. Alles gut.

        Und der Vergleich mit Sauerbraten hinkt, weil nach Adenauer der Sauerbraten der gleiche war.

  10. fritz_ schreibt:

    Und was die Kategorie angeht „DDR-Brötchen“. Man hätte auch schreiben können unaufgeblasene normale Brötchen ohne fifi und chichi. Nur das passt auf keine Tafel.

    Der Eindruck ist aber verkehrt, es wäre etwas Seltenes, normale Brötchen zu finden. Man bekommt bei jedem Bäckermeister, der vor Ort selber bäckt, unaufgeblasene normale Brötchen ohne fifi und chichi.

  11. fritz_ schreibt:

    Ach was, ich will die Wessis nicht immer verwirren, weil sie alles wörtlich nehmen.
    Das sind Schwarzbrote, vermutlich Roggenmischbrot, Einpfünder.

  12. fritz_ schreibt:

    Was dort ins Bild guckt, sind eingeritzte Bockwürste.

  13. carodame schreibt:

    Die haben wohl schon immer große Brötchen gebacken 😉

  14. prieditis schreibt:

    Darum gibt ea auch nur drei. Die werden ja noch gebacken. ;o)

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