Unterwegs

Trotzdem kamen wir auf anderen Ebenen des Wahnsinns gut miteinander klar. Jack Kerouac

666

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7 Antworten zu Unterwegs

  1. kreuzbube schreibt:

    But they get their kicks on route 666.

    (Ist in der Version der Pogues mit einer größeren Anzahl von Todesfällen zu rechnen ist als bei den anderen Interpreten? Oder scheiden sie schneller dahin?)

  2. kreuzbube schreibt:

    Die weißhaarigen Veteranen überleben das andererseits ja schon seit Jahrzehnten… 😉

  3. kreuzbube schreibt:

    An dieser Stelle geht es auf die letzten Kilometer eines 20 km langen Radwegs, der früher ein Bahndamm war und den Fluss (die Mulde) entlang führt. Fast schlagartig öffnet sich die Landschaft in eine Fussebene mit einem Reiterhof und dem malerischen Städtchen Grimma, wo der Weg auf einer neulich restaurierten Brücke endet. Das ist ein Anblick, der mich immer wieder erfreut und ich suche zunehmend solche Wege, wo immer ich die Landstraßen verlassen kann (am vergangenen Samstag im Regen kam mir beim Überholen wieder ein PKW sehr, sehr nahe…). Ebenfalls an dieser Stelle winkt allerdings auch eine Abzweigung, von der aus es teuflisch wird. Davon demnächst mehr.

    • mark793 schreibt:

      Ich gehöre auch nicht unbedingt zu den pedalierenden Helden der Landstraße, welche die Nähe zum Blech förmlich suchen. Im Linksrheinischen hat es ja ausreichend Alternativen, sei es in Form von Wirtschaftswegen und kleinen Sträßlein – oder eben Straßen mit ausreichend breitem Seitenstreifen. Aber drüben im Niederbergischen (oder neulich auch im Westerwald), da gibt es immer wieder mal Begegnungen außerhalb der „comfort zone“. Bei der 2011er-Neandertal-Tour war laut Plan auch ein Teilstück der Bundesstraße 7 dabei, auf das ich nicht so stehe und wo ich lieber auf den nicht so dollen Radweg links der Straße ausweiche. Auf der Straße radeln dort nach meiner Beobachtung hauptsächlich Tunnelblick-Bolzer auf Zeitfahrmaschinen und weißhaarige Veteranen, die womöglich mit dem Leben schon abgeschlossen haben.

  4. mark793 schreibt:

    Ah, durch so zartes Grün bin ich heute auch geradelt, aber einen so bemerkenswerten Kilometerstein habe ich (zumindest wissentlich) nicht passiert.

    Sehr schön, weitermachen.

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