Meisterbube

Ich hatte es wohl schon erwähnt und seitdem schreitet die Entwicklung voran: Der immer gleiche graue Fleck vor dem Vorbau ist zunehmend ein gar zu beschränkter Horizont. Auf den etliche Male gefahrenen Wegen mag ich nicht wieder und wieder Kilometer abspulen. Für zwei, drei Stunden kann ich das durchwinken, als Notwendigkeit, um andere Vorhaben bewältigen zu können, aber zum ungezählten Mal am Sonntagmorgen auf den Streckenabschnitt nach Kaff A, um von dort über Kaff B nach Kaff C zu gelangen? Nur um Rad gefahren zu sein? Gähn.

kornhaus

Kornhaus Dessau, erbaut 1930

Glücklicherweise gibt es ein paar Ausflugsziele, die man durchaus ein- oder zweimal im Jahr ansteuern kann, ohne ihrer überdrüssig zu werden, die man vom Start weg auf solch kurzweilige Weise erreicht, dass man sich wundert, schon angekommen zu sein.

msc elbe dessau_2

msc elbe dessau 3

Eins davon ist die Region um Dessau mit ihren Landschaftsparks, Flussauen und Schlössern. Die Fürst Franz Gartenreichtour habe ich schon ausführlich bebildert, dieses Mal gibt es ein paar andere Aufnahmen. Ich mag die Strecke erneut jedem ans Herz legen, der einen nicht übermäßig langen, aber übermäßig schönen Ausflug machen will.

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Für die 70 durchgängig ausgeschilderten Kilometer sollte man den Crosser wählen, zumindest aber 28 mm breite Reifen aufs Rennrad aufziehen. Ein MTB braucht man nicht, flach ist es dort, aber wenigstens die (geschätzte) Hälfte des Weges wartet mit Pavé, Waldwegen, feinem Schotter und Sand auf.

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Viele kleine Kurven tun ihr übriges und der Querfeldeinfreund kann sich auch an Stufen erfreuen, wenn er mag.

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Das ist ganz nach meinem Geschmack, es wird nie eintönig, kann es auch nicht, wenn man sich das Rahmenprogramm betrachtet.

Solitude am Sieglitzer Berg

Solitude am Sieglitzer Berg

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Schloss Oranienbaum

Schloss Oranienbaum

"Ja was nun, Mädel?"  "Naja, ich weiss nicht..."

„Ja was nun, Mädel?“
„Naja, ich weiss nicht…“

Wer auch auf der Kurzstrecke eine Pause braucht oder es einfach ganz geruhsam angehen will, findet genügend Gelegenheiten zur Einkehr und Labe. Den Sonntag meidet man wohl besser, der Ausflügler wegen, aber unter der Woche oder am Samstagmorgen ist man gut, weil überwiegend ungestört unterwegs.

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Eben jene Ausflügler aber, mon Dieu! Die Schilder (es gibt mehrere davon) stehen dort nicht von ungefähr, aber sie wie auch das gleichwohl erfolgte Abstellen der Räder mitten und quer auf dem Weg beweisen, wie unsinnig es ist, jedermann als mündigen Bürger zu sehen und ihm ein allgemeines Wahlrecht zuzugestehen.

schild wallwitzberg

Zurück in Dessau kann man die 17 km lange Bauhaustour dran hängen (und eine Bismarckturmwertung einstreichen, dazu unten mehr) und an diesem Maiwochenende gab es als Bonus die Eröffnungsveranstaltungen und -führungen anlässlich des Wiederaufbaus der im Krieg zerstörten Meisterhäuser von Bauhausdirektor Walter Gropius und Bauhauslehrer László Moholy-Nagy. Was soll ich sagen, das hat sich gelohnt, wahrscheinlich kam deshalb außer dem kreuzbuben noch dieser andere Gauckler.

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Haus Gropius

Haus Moholy_Nagy

Haus Moholy_Nagy

Ich bin dort ohnehin gerne; in diesem kleinen Kiefernwäldchen, in das die Meisterhäuser eingebettet sind, würde ich ohne zu zögern wohnen wollen. Bei den beiden wiederrichteten Häuser hat man auf eine Originalrekonstruktion verzichtet, die Formen aufgegriffen, im Innern aber Wände und Decke durchbrochen oder ganz auf sie verzichtet, die Raumaufteilung verändert. Und diese Fenster! Steht man draußen davor, fühlt man sich zunächst an der Nase herumgeführt. Die haben einfach graue Flächen in Form der früheren Fenster auf die Fassade gemalt, ähnlich wie im Schloss Oranienbaum? Oder sind sie zur Eröffnung nicht rechtzeitig fertig geworden? Von wegen, diese grauen Farbflächen sind die Fenster. Fugenlos und von außen als solche nicht erkennbar sind sog. Senkgläser in die Wände eingelassen, die je nach Lichteinfall und Tageszeit in ihrer Transparenz wechseln.

Tanz den Walter Gropius

Tanz den Walter Gropius

Küchenpsychologische Auswertung: Welcher Wäschetyp sind Sie?

Küchenpsychologische Auswertung:
Welcher Wäschetyp sind Sie?

Die Dessauer zeigen Interesse am Neuaufbau, viele Besucher kommen vorbei. In der Ebertallee hat man lange Tische und Bänke aufgestellt, die zum Verweilen einladen und mit Blumensträußen dekoriert sind. Das gastronomische Angebot reicht erfreulich weit über die allgegenwärtige Rostbratwurst hinaus. Die thailändische Cocossuppe mundet, wie auch die Satespieße mit Mango-Curry-Sauce, und sogar die Pappteller und Schalen weisen eine gelungene Formgebung auf. Mit prieditis sprach ich neulich über diese Sitte, dass Menschen ihr Essen fotografieren und im Internet posten und dass es zunehmend Restaurants gibt, in denen das unerwünscht ist. Heute muss das mal sein, der Pappteller wegen… 😉

sie hatten schöne pappteller

Vor dem anschließenden Kaffee und Kuchen stand noch der Bismarckturm auf dem Programm. Der erscheint, wie überhaupt jeder Gedanke an all das Wuchtige, national Bedeutende der Jahre von Gründerzeit und Kaiserreich sehr fern, wenn man sich gerade im Hort der klassischen Moderne befindet, wo all das umgebrochen wurde, wo es statt der muffigen Schwere licht und hell werden sollte. Heute, wo allenthalben Häuserwürfel entstehen, mag einem das für die damalige Zeit so ungemein Besondere nicht mehr auffallen, aber das Bauhaus hat in den wenigen Jahren seines Bestehens bis 1933 die Welt des Bauens, des Wohnens, der Alltagsgegenstände für die kommenden Jahrzehnte revolutioniert.

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Weg von dunklen Räumen in Ziegelbauten, weg von großbürgerlichem Prunk, weg von Historismus, propagierte Gropius das von unnötigem Ballast befreite Leben. Da gab es Sonnenterrassen, Einbauküchen, Teeecken, große Fensterfronten und lichtdurchlässige Vorhänge.

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Anders als es heute der Fall ist, sollten auch die Bauhauskuben keine Häuser nur für Wohlhabende sein, sondern fortan ein neues Bauen für den Volksbedarf ermöglichen.

Der Bismarckturm, in diesem Falle ist er nur eine Feuersäule, erscheint da schon wie ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, obgleich er nur wenige Jahre vor Gründung des Bauhauses errichtet wurde, nur wenige Jahre älter ist als die ein paar Kilometer entfernten Kuben und großen Atelierfenster, aus denen die Häuser Klees, Kandinskys, Schlemmers und Feiningers zusammengefügt wurden.

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In der DDR wurde der Turm, wie andere Bismarcktürme auch, zur Mogelpackung. Bismarcks bronzenes Antlitz wurde herausgeschlagen und eingeschmolzen, das von Schiller angebracht und der Turm fortan Schillerturm genannt.

Eine junge Frau, ziemlich schwanger, die wie ich um den Turm herum lief, fragte mich, ob auch ich den Geocaching-Punkt suche. Von dem wusste ich nichts, sie nichts von Bismarck. Hinauf wollte sie, auf den Turm, so ihr Sehnen. Wie oft sie da früher hoch geklettert sei! Doch jetzt dürfe sie das ja nicht. Doch wenn in sieben Wochen erst einmal ihr Baby auf der Welt sei, dann werde sie sofort hinauf klettern. So wünschte ich ihr viel Spaß beim Klettern, sie mir das Gleiche beim Radfahren und zurück beim Meisterhäuser Straßenfest endete bei einem musikalisch sehr schön untermalten abschließenden Kaffee und Kuchen einer dieser Tage, wie ich sie gerne auf dem Rad, aber nicht nur auf dem Rad verbringe.

***
Mit dem Bismarckturm Dessau habe ich meine Führung in der Unendlichen Rundfahrt gefestigt. Twobeers allerdings erhält zumindest einem Sonderwertungspunkt für das Erdulden besonderer Erschwernisse bei der Passage des Bismackturms Höxter. In Hagel, Schneeschauern und Kälte ist er unlängst nämlich, während wir in Flandern unterwegs waren, auf dem Fernradweg R 1 Richtung Münster mehr als 130 Kilometer auf nassen und matschigen Pisten gefahren, konnte wegen widrigster Bedingungen den halbwegs auf dem Weg liegenden Turm aber nicht mehr ansteuern.
Die aktuelle Wertung der Unendlichen Rundfahrt.
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10 Antworten zu Meisterbube

  1. kreuzbube schreibt:

    Ein paar Kilometer vom Bauhaus entfernt gibt es weitere große Hallen mit Ausstellung darin und davor, nämlich die der Junkers-Flugzeugwerke. (Ab 1933 haben Junkers Mitarbeiter die Meisterhäuser bewohnt) Da steht Kriegsgerät herum, mit dessen Abbildung ich mir aber nicht den Blog verschandeln wollte. Das geht allenfalls in Ausschnitten, wenn es abstrahiert genug ist.

    Listig, was die Stadtväter sich an anderem Platze einfallen ließen. Die Dreigroschenoper-Bronze, etwas größer als ein Fußball. Wie viele sich da wohl nachts schon einen dicken Zeh geholt haben?

    Ach ja, Mies van der Rohe hatte seinerzeit eingangs des Meisterhäuserareals auch eine Trinkhalle entworfen. Die hat man aber 1970 abgerissen. Heute steht sie wieder, ist aber eine Informationsbude.

  2. prieditis schreibt:

    Sehr schöner Bericht!
    Die Häuser gefallen mir!
    Ich muss mal nach Krefeld und die dortigen Bauhäuser ablichten.

    Im Vorrübergehen das Punktekonto aufzustocken finde ich tolldreist!
    Ich werde mir nachher noch einen Sonderwertungspunkt am Ende der Straße einfahren ;o)

    • kreuzbube schreibt:

      Hier gibt’s noch mehr Fotos davon, insbesondere auch von innen, da sieht man diese tollen Fenster besser.

      http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Meisterhaeuser_in_Dessau_eroeffnet_3562941.html

      Die drei erhaltenen und schon früher sanierten Meisterhäuser lassen ja bereits den Einblick die das damalige Wohnen und Arbeiten zu. Die Häuser Gropius und Mohony-Nagy sind zum Glück nicht auf retro getrimmt und dienen künftig für Veranstaltungen.

      Hier mal noch was Historisches:

      Das Bauhaus 1945.

      Das Bauhaus 1974.

      (Für die nächsten Türme muss ich jetzt mindestens 100 km weit fahren. Zum Glück hat Twobeers am Wochenende die Gelegenheit verstreichen lassen, mir wertungsmäßig auf die Pelle zu rücken.)

      • prieditis schreibt:

        „Da siehts ja aus wie beim Schrauben-Würth!“ – hab ich vorhin spontan beim Betrachten gedacht.
        Aber was für großartige Hallen! Da könnte ich eine Menge Bilder verstecken…

  3. kreuzbube schreibt:

    Hier gibt’s Veranstaltungen, die absolut perfekt sind. Die Historica war herausragendes Beispiel dafür, was man auf die Beine stellen. Die CTF durch Eis und Schnee Anfang Januar ebenfalls (Kunststück da hab ich ja selbst Kuchen gebacken… 😉 . Aber leider habe ich es schon oft mehrfach so erlebt, kurz nach Öffnen des Zeitfensters:

    9:05 (Anruf beim Kontrollpunkt). Da kommen noch welche!
    10:07: Sie wollen auch noch mitfahren?

    Diesmal am Kontrollpunkt 50 km: „Heute morgen hatten wir Kuchen. Aber es waren schon 50 Leute da.“ (Wohlgemerkt, ich bin eine halbe Stunde nach den ersten -und wohl auch letzten- Teilnehmern gestartet und recht zügig gefahren.

    Dass Kontrollpunkte gar komplett verwaist sind, geht meines Erachtens gar nicht.

    Alles in allem fährt es sich bei den RTF meist schön, die Verpflegung ist oft sehr gut und die freiwilligen Helfer engagiert. Nur eben diese Manie der Starter, das mit einem Radrennen zu verwechseln… Das kannte ich von Zuhause nicht so. Du hast es im Neandertaler ja erlebt, wie da eine Stunde nach Beginn Dutzende von Startern noch Kaffee tranken, sich unterhielten, um dann Gruppe für Gruppe loszuziehen. Das macht es auch unterwegs interessanter, man hangelt sich von einen zum anderen. Hier hingegen: Start. Alle sind weg.

  4. mark793 schreibt:

    Auf den etliche Male gefahrenen Wegen mag ich nicht wieder und wieder Kilometer abspulen.

    Mir als Leser kommt das entgegen, wenn es so schöne Tourberichte von jenseits Deiner Standardstrecken gibt. Ansonsten bin ich mal gespannt, ob oder wann mich dieser ennui auch ereilt. Derzeit stört es mich nur wenig, das ein größerer Teil meiner Radkilometer auf Streckenabschnitten stattfindet, die ich schon mehr als einmal gefahren bin.

    • kreuzbube schreibt:

      So wie es läuft, kann ich mich nicht beklagen, ich unternehme ja recht viel abseits ausgetretener Pfade (wenn auch mit einigem Zeitaufwand verbunden). Aber es gibt hier Streckenabschnitte, die kann ich kaum noch sehen und wenn ich die nach etlichen Stunden dann noch hinter mich bringen muss, dann werde ich recht unwillig.

      Neulich war ich landschaftlich sehr schön in der Lausitz unterwegs. Davon habe ich nur deshalb nicht berichtet, weil ich nicht schimpfen wollte – darüber, dass aufgrund des hiesigen Gendefekts der radsportelnden Bevölkerung um zwanzig nach neun schon wieder alle weg waren und ich am Verpflegungspunkt nach 50 km Zuckerwürfel gelutscht habe, weil es außer Kaffee schon nichts mehr gab, und am Kontrollpunkt nach 100 km erst gar niemand mehr anwesend war…

      • mark793 schreibt:

        Mit etwas komfortableren zeitlichen Polstern würde ich mir womöglich auch mehr Abwechslung gönnen. Was hier etwas ödet, sind vor allem die ersten Kilometer, sowohl in westlicher Richtung als auch die Strecke durch Düdorf durch, wenn ich ins Hügelland will. Deswegen nehme ich hier manchmal sogar die S-Bahn (oder seltener das Auto mit dem Rad auf dem Rücksitz). Aber am Rhein entlang hats mich noch nie gelangweilt, auch wenn nicht in jeder Richtung alles durchgängig toll ist.

        Dass mal ein Verpflegungspunkt kahlgefressen oder vorzeitig verlassen war, habe ich ganz vereinzelt auch schon aus dem Westen vernommen, aber bei Euchdrüben scheint das ja echt ein strukturelles Problem zu sein. Das würde meinen Spaß an solchen Veranstatungen doch erheblich mindern (oder ich würde halt mit nur noch gut gepacktem Rucksäcklein fahren).

  5. twobeers schreibt:

    Guten Morgen,

    bei unserer Fahrt durch das Himmelreich der sächsischen Eierschecke kamen wir auf einen Überraschungsbesuch nach Coswig. Die Familie eines Mitfahrers residiert dort, zur Mittagsstunde wurde geläutet und so machten wir Rast. Da nun endlich der Blick schweifen konnte, entdeckte mein trübes bzw. vom Regenwasser tränendes Auge folgende Inschrift über einer Haustür: „Beendet ist der Völkerkrieg, Doch Gott versagte uns den Sieg.“

    Ein wenig Nachforschung war schon nötig, viele Informationen gibt es nicht, doch es passt zeitlich zum Bauhaus. 1935 wurde die (Volks-)Genossenschaftssiedlung „Heim und Garten“ errichtet und über jeder Eingangstür prangt ein solcher Spruch.

    Was mich interessiert aber bisher noch unklar ist: wurden die Sprüche zu DDR-Zeiten übermalt? Danach wie der Rest des Hauses saniert?

    Über google streetview kannst Du bestimmt die restlichen Sprüche lesen, die Häuser sind in der Moritzburger Straße in Coswig, der in der anderen Mail geschickte Spruch in der Genossenschaftsstraße.

    Viele grüße

    Twobeers

    • kreuzbube schreibt:

      Ich füge das Bild mal ein. Es kann durchaus sein, dass die zwei geschichtsverklärenden Zeilen erst bei der Restauration wieder mit Farbe nachgeschrieben wurden. Wenn sie in den Jahrzehnten vorher da gewesen sein sollten, dann wahrscheinlich, weil es gerade mal für ein paar Jahrzehnte keine Farbe zum Übermalen gab…

      Andererseits begegnen mir seit unser Völkerschlachttour mittlerweile dauernd Gedenksteine. Aufschlussreich, dass die meist für die Gefallenen des Weltkriegs errichtet wurden – und man später dann in den Sockel die Namen jener einließ, die im nächsten Weltkrieg umkamen, den sich 1919 wohl keiner vorstellen konnte.

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