Bismarckturm reloaded

Welch ein Tag für Berlin! Zunächst geht der Kelch Olympia 2024 an der Hauptstadt vorbei und an der Spree atmen alle auf: Nun muss der Flughafen nicht so schnell fertig werden.  Puh… 

Als würde das alleine noch keinen gelungenen Tag ausmachen, gelingt tinotoni67 der Sieg auf der einzigen Etappe, die bei der Unendlichen Rundfahrt ein zweites Mal ausgetragen werden musste. Es zahlt sich zudem aus, dass er sein Augenmerk erst vor wenigen Tagen auf die Sonderwertungspunkte gelegt hat. Mit einem Schlag nämlich verbessert er sich mit dem heutigen Etappensieg in Burg bei Magdeburg gleich um mehrere Plätze nach vorne. Die Etappe war hart umkämpft, nach dem Start kurz nach Feierabend, also um 10.00 Uhr, entwickelte sich auf der Flachetappe via Stadt Brandenburg und Genthin bis Magdeburg ein Schlagabtausch sondergleichen: Twobeers erreichte den Turm als erster, um dann allerdings mitansehen müssen, wie tinotoni67 mitsamt dem Rad am schnellsten über den Zaun war.

Bismarckturm Burg bei Magdeburg

Bismarckturm Burg bei Magdeburg

Das aktuelle Gesamtklassement der Unendlichen Rundfahrt

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8 Antworten zu Bismarckturm reloaded

  1. crispsanders schreibt:

    EMSER DEPESCHE
    Der Bismarckturm zu Bad Ems wurde gestern aus der Winterstarre befreit. Über die Diretissima.

  2. carodame schreibt:

    Klasse gemacht! Glückwunsch. Dieser Turmeingang hat auf ein Rennrad und seinen Fahrer wirklich gewartet, wie man sieht.

  3. Anneke schreibt:

    Da freut sich aber einer 🙂 . Schönes Siegerfoto!

  4. Twobeers schreibt:

    Es war so ein Spaß! Der Schlußspurt gut angezogen, fahrend über die Grasnarbe an der Treppe vorbei, die Toni laufend mit geschultertem Rad nahm. Das brachte mir den entscheidenden Vorsprung bis zum Turm. Leider verhinderte ein 2m hoher Zaun das Zielfoto. Toni kam von hinten, beherzt warf er sein neues Rad über den Zaun und kletterte hinterher. Ehre und Punkt für diese Leistung!

    • kreuzbube schreibt:

      Was soll ich sagen, auch „Rad vor Zaun vor Bismarckturm“ hätte ich gelten lassen, wäre nicht Toni noch weiter ran gekommen. Es gibt ja Türme, zu denen kann man nicht direkt hin, weil sie auf privatem Grund stehen. Der Mini-Überrest in Leipzig-Radefeld beispielsweise steht auf den Mauerwerksresten eines ehemaligen Hauses, das wiederum hinter Außenmauern und geschlossenem Hoftor eines davor gebauten neueren Hauses steht. Den fängt man von der Straße aus ohnehin nur mit Zoom ein.

      Und der Turm in Kamerun -falls er heute überhaupt noch existiert- steht in militärischem Sperrgebiet. Auch da soll es ausreichen, so weit heranzukommen, dass man den Turm ablichten kann… Wir wollen da nicht päpstlicher als der Papst sein, wenn jemand schon die Mühen auf sich genommen hat.

  5. crispinus schreibt:

    Gratulation. Sollten die Herren Clausewitz-Pilgerer den Rückweg in die Ex Olympia2000 Stadt mit der Eisenbahn angetreten haben, sehe ich hier nur halbe Punktzahl. Lasse mich aber gern korrigieren.

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